Skip to main content

Outdoor-Graeser

Vom spektakulären Solisten zur Grenzpflanze
None - 8a3fd0a9-bcac-43f3-a8c7-39eb9c79da5a
Schöne, natürliche Farben, eine große Vielfalt und ein beruhigendes Erscheinungsbild. Das ist genau das, was Gräser ausmacht! Die enorme Artenvielfalt macht sie für fast jeden Garten geeignet.

Pflege

  • Gräser brauchen wenig Pflege und fühlen sich in der Regel an einem hellen bis halbschattigen Platz wohl.
  • Eine Düngung ist in der Regel nicht erforderlich. Sie brauchen auch kein zusätzliches Wasser, es sei denn, man pflanzt sie im Sommer.  
  • Gräser pflanzt man am besten von März bis zum Spätherbst. 
  • Wenn man ein Gras im Garten hat, das im Winter verdorrt, schneidet man es im Frühjahr bis kurz über dem Boden zurück.
  • Stehen die Gräser in einem Topf? Ein Loch am Boden des Topfes hilft dabei, dass überschüssiges Wasser abfließen kann,  eine Schicht Tongranulat auf dem Boden des Topfes hat einen ähnlichen Effekt.
  • Aufgrund der großen Vielfalt an Gräsern ist es ratsam, die optimale Pflege für jede Art zu prüfen. 

Farben und Formen

Es gibt viele verschiedene Arten von Gräsern. Sie haben jeweils ihr eigenes Erscheinungsbild und Farbe, ihren eigenen Charakter und ihre besonderen Eigenschaften. Pennisetum, Carex, Panicum, Blaues Schafsgras, Miscanthus, Stipa und Cortaderia gehören zu den beliebtesten Arten. Einige (große) Gräser sind schöne Solitärpflanzen mit hohem Zierwert. Andere Arten sind niedrigwüchsig und eignen sich hervorragend als Bodendecker. Die meisten Gräser sind perfekt für Abgrenzungen geeignet. Was haben alle Sorten gemeinsam? Sie sind pflegeleicht, langlebig und eine Bereicherung für jeden Garten (oder Innenraum)!

None - 8a3fd0a9-bcac-43f3-a8c7-39eb9c79da5a

Symbolik

Nicht nur Pflanzen und Blumen haben eine symbolische Bedeutung, auch Gräsern wird eine Bedeutung nachgesagt: Sie stehen für Großzügigkeit, Gesundheit und Zusammengehörigkeit.   

Herkunft

Gräser gehören zur Familie der Grasgewächse (Poaceae). Die Verwendung von Gräsern im großen Stil kam erst relativ spät auf. Erst im 20. Jahrhundert wurde dem Zierwert verschiedener Gräser ernsthafte Aufmerksamkeit geschenkt. Dies ist vor allem Karl Foerster zu verdanken, der als Gärtner und Gartengestalter viel zur Wertschätzung der Gräser in der Öffentlichkeit beigetragen hat. Auch führende zeitgenössische Gartenarchitekten, die ausgiebig Gebrauch von Ziergräsern machen, wie Piet Oudolf, haben ihren Anteil daran.