Skip to main content

Skabiose

Lavendelblaue Zartheit
Scabiosa
„Scabiosa”! Der botanische Name klingt außerordentlich romantisch und die Blüte erscheint wie ein zartes Geschenk der Natur Aus diesem Grund wird der Name der deutschen Bezeichnung „Grindkraut” meistens vorgezogen. Diese erhielt die fröhliche Feldblume von den Römern, denn die verwendeten die Skabiose als Heilpflanze gegen Hautkrankheiten. Der ebenfalls gängige Name Tauben-Skabiose klingt da schon ein wenig freundlicher. Er spielt auf die Kropffedern der Vögel an, deren Form den Blütenblättern der Skabiose ähnelt.

Pflege

  • Stelle eine saubere Vase und sauberes Wasser bei Raumtemperatur zur Verfügung.
  • Schneide mit einem scharfen Messer ein Stück vom Blütenstiel ab.
  • Entferne die Blätter, damit sie nicht im Wasser hängen.
  • Füge Schnittblumenlebensmittel hinzu.
  • Wechsel das Wasser alle fünf Tage und fülle es regelmäßig auf.
  • Stelle deine Blumen nicht in voller Sonne, in der Nähe der Heizung, in der Nähe einer Obstschale oder auf dem Ausflug.
Scabiosa

Farben und Formen

Mit der zarten Skabiose kannst du dein Zuhause mit weißen, gelben, roten, blauen, fliederfarbenen oder tiefviolett gefärbten Blüten schmücken. Die langen, aufrecht stehenden Stiele sorgen dafür, dass den zarten tanzenden Blütenblättern die ganze Aufmerksamkeit zuteil wird. Du kannst dich natürlich auch an den kranzförmig angeordneten Beerentrauben erfreuen. 

Es gibt übrigens mehr als 100 verschiedene Scabiosa-Sorten. Von Scabiosa ‘Butterfly Blue’ mit lavendelblauen Blüten bis zu Scabiosa ‘Stäfa’ mit blauen Blüten. Ein wahres Fest für Schmetterlinge!

Symbolik

Die prachtvolle, süß duftende Skabiose steht für die reine Liebe. Sie strahlt Wärme, Reinheit und Ruhe aus. Das macht sie zu einem wunderbaren Geschenk und zur perfekten Aufmunterung. Du hast Skabiosen geschenkt bekommen? Dann solltest du dich sehr geehrt fühlen!

Herkunft

Die Staude stammt aus Südeuropa und gehört zur Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae). In den Niederlanden steht die wilde Skabiose inzwischen auf der Roten Liste, da die Pflanze in freier Natur immer seltener vorkommt.